Die Transformation des Mythos: Daniela Melzig und Miro Zahra im Dialog
- danielamelzig
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KUNST / LANDSCHAFT / REGIONAL & INTERNATIONAL
Mecklenburg-Vorpommern / Florenz / Maastricht / Madrid, 4. September 2026 von Daniela MELZIG
Die griechisch-römische Mythologie und das Motiv der Nymphen erleben im zeitgenössischen Kulturraum Mecklenburg-Vorpommerns eine Renaissance. Zwei renommierte Künstlerinnen der Region beleuchten die weiblichen Naturgeister in autarken Ausdrucksformen, die sich in einer faszinierenden Chronologie spiegeln.
Den gestalterischen Auftakt dieses Diskurses bildete die interdisziplinär arbeitende Künstlerin Daniela MELZIG. Bereits 2023 entwickelte sie am Ufer der Seine in Frankreich eine intensive Performance-Studie. inmitten der Natur. Inspiriert von den langlebigen Verkörperungen der Naturkräfte, transformierte sie diese Bewegungserfahrungen 2025 in kontemplative, unikate Glasobjekte, bei denen Licht und Sonnenstrahlen tanzende Schatten erzeugen.
Melzigs Nymphen-Zyklus erfuhr seither weitreichende internationale und regionale Resonanz: Nach der Erstpräsentation Mai 2025 auf Ihrer kuratierten Soloaustellung in der renomierten Galerie Mentana in Florenz reisten ihre Werke auf die Europe ArtFair in Maastricht, Niederlande (2025). Ihr Triptychon „Nymphs in Eden“ wurde im Mai 2026 bei der renommierten Publikationsveranstaltung *Caravaggio Master of Art* in Madrid (Spanien) vorgestellt und im offiziellen Kuratorenkatalog gewürdigt. Im Frühsommer 2026 führte Melzig diese Entwicklung konsequent zuerst in den Aussenraum zu KUNST OFFEN in ihren Ateliergarten und in den sakralen Raum in die Dorfkirche Langenhanshagen, Dort schuf sie die ortsspezifische Installation „Brunnen des Lebens“.
Melzigs Arbeiten sind ein leiser, philosophischer Appell zum Innehalten und zum Frieden finden mit der Natur. Präsentiert im sakralen Ort verknüpft das Werk die Lebenskraft an einen historischen Ort.
Ebenfalls im Jahr 2026 nähert sich die Künstlerin Miro Zahra dem archetypischen Motiv aus einer anderen Perspektive. Ihre im Oktober 2026 eröffnete, großformatige Außeninstallation mit Text „Im Garten der Nymphen“ im Park von Schloss Plüschow inszeniert den „heiligen Hain“ als utopischen Gesellschaftsentwurf unter freiem Himmel.
Der direkte Vergleich zeigt, wie fruchtbar das gemeinsame, gemeinfreie Erbe der Antike im zeitgenössischen Schaffen wirkt: Während Miro Zahra die landschaftlich-kuratorische Rauminszenierung und das geschriebene Wort nutzt, besticht Daniela Melzigs Werk durch eine über Jahre gewachsene Symbiose aus Körperbewegung, der Transluzenz des Glases sowie der Erschließung internationaler und sakraler Räume.
Pressekontakt & Bildmaterial:
Atelier Transparente Welten
Daniela Melzig
E-Mail: info@danielamelzig.de / transparentewelten@gmail.com
Website: www.danielamelzig.de
Quellennachweise / Fußnoten
[^1]: Vgl. Melzig, Daniela: Werkschau „AUF DEM WEG – von Anfang an bis eben jetzt“, in der Dorfkirche Langenhanshagen (Sommer 2026). Siehe hierzu auch die offizielle Dokumentation im Kulturportal Mecklenburg-Vorpommern.
[^2] Vgl. Melzig, Daniela: KUNST OFFEN„ (2026). Siehe hierzu auch die offizielle Dokumentation auf-nach-mv.de
[^3] Publikation Caravaggio Master of Art https://www.danielamelzig.de/about-3
[^4]: Vgl. Zahra, Miro: Außeninstallation mit Text „Im Garten der Nymphen“, Schloss Plüschow (Oktober 2026). Siehe Ankündigung im Veranstaltungskalender Mecklenburg-Vorpommern.





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